Blog Statusbericht – April 2012

Im Statusbericht vom März schrieb ich ja über die Neuerung eines Statistik Programms. Jetzt liegen auch endlich die ersten Zahlen vor.

Es überrascht mich, dass es doch so viele sind, die meinen Blog schon in der Anfangsphase lesen.
Verteilt über den ganzen April waren es genau 101 Besucher! Das freut mich sehr und ich hoffe, dass es noch mehr werden.
Die meisten dieser Besucher hatte ich immer am Wochenende herum, bzw. immer Freitags / Samstags / Sonntags.

Natürlich werde ich versuchen weiterhin interessante Artikel zu verfassen. Meine Reihe „Tu was!“ neigt sich ja jetzt langsam dem Ende zu. Der letzte Teil wird sich übrigens ein wenig verspäten.
Wenn also jemand von euch etwas bestimmtes hier lesen möchte, dann sagt mir einfach Bescheid ;-)

Zusammenfassung und ein Wort zum Abschluss

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Hier gelangst du zur Übersicht: Tu was!

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- Das Ziel klar definieren
- Planen wie das Ziel erreicht wird
- Niemals aufgeben
- Nichts aufschieben


Du bist die Ursache und bestimmst die Wirkung.

 

Hier endet der zweite Teil meiner Artikelreihe “Tu was!”. Ich hoffe, dass dir meine Reihe ein Hilfe war, dich zu verändern und dich aktiver zu machen.

Es geht weiter mit dem Ideen-Bereich, welche mehr eine Stichwortsammlung darstellt. Er enthält viele Tätigkeiten, die dich dazu anregen können auf zu stehen und etwas zu tun. Auch einiges, was dir vielleicht neu ist und du noch nie gemacht hast. Auch diese Sachen kannst du ausprobieren, vielleicht findest du so ein neues Hobby?

Viel Spaß und natürlich Erfolg mit dem abschließenden Teil meiner Artikelreihe.

Copic Marker

Letzte Woche kaufte ich mir zum ersten mal Copic Marker. Diese Stifte sind sehr teuer, aber alle schwärmen davon, deswegen wollte ich sie jetzt auch mal ausprobieren.

Mittlerweile sind auch schon die ersten Kunstkarten damit entstanden:

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Hier bin ich noch mal mit Farbstiften drüber, weil mir die erste Version nicht so gefallen hat. Aber jetzt sieht sie schon besser aus.

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Ein Archäologe, frei von mir erfunden.

Konsequentes Durchziehen

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Hier gelangst du zur Übersicht: Tu was!

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Und jetzt kommt das aller Wichtigste:

Festhalten an Deinem Wunsch!

Man muss an seinem Ziel festhalten. Und wenn es manchmal noch so aussichtslos erscheint, man darf niemals aufgeben.

Irgendwann und irgendwo ergeben sich die richtigen Möglichkeiten. Und dann heißt es handeln und sie keinesfalls vorbeiziehen lassen.

Manchmal ist es ein Spiel aus abwarten und drauf los handeln. Aber keinesfalls darf man etwas aufschieben. Wenn es etwas gibt, was Du erledigen kannst, dann mache es sofort. Denn später kann es dafür vielleicht zu spät sein.

Dein Ziel ist es zum Beispiel Dich mit einer Person zu versöhnen? Dich zu entschuldigen? Dich auszusprechen? Dann tu es JETZT. Diese Person könnte sterben. Was dann? Aufs nächste Leben warten?

Du lebst jetzt!
Jetzt. Jetzt. Jetzt.

Es darf nicht heißen: „Dann, irgendwann einmal, wenn ich…“
Es muss heißen: „Jetzt mache ich das.“

Und wenn es ein „dann, irgendwann einmal“ gibt, dann muss es auch konkret sein, es muss heißen: „Ich mache an genau diesem Tag, genau diese bestimmte Tätigkeit, um genau dieses und jenes zu erreichen.“

Eine Wirkung hat immer eine Ursache, ist diese Ursache nicht da, gibt es keine Wirkung.

Das ist das ganze Gesetzt.

Keine Ursache heißt kein Ergebnis, keinen erfüllten Wunsch, keinen Traum der Wirklichkeit wird.
Und die Ursache bist du allein.
Nur du allein kannst dein eigenes Ziel erreichen.
Deswegen steh jetzt, sofort auf und:

Tu was!

Kunstkarten im April

Das Thema dieses Monats war “Märchen”.

Viele denke da erst mal an hübsche Prinzessinen und prächtige Schösser. Ich hab als erstes an die Hexe von Hänsel und Gretel gedacht. Deswegen ist sie mein monatliches Kunstkartenmotiv.

Hier eine Vorversion (noch mit überdimensionaler Warze auf der Nase):

Es ist übrigens eine Maxikarte (also zwei Karten im Querformat übereinander). Wenn man sie gegen das Licht hält sind einige Dinge golden hervorgehoben. Hier die fertigen zwei Karten:

Ist es wirklich mein Ziel?

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Hier gelangst du zur Übersicht: Tu was!

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Lies Dir den Wunsch auf Deinem Zettel noch einmal durch und frage Dich:
„Ist das wirklich mein Ziel?“

Darüber sollte man gut nachdenken, auch wenn es auf den ersten Blick so erscheint, dass es einfach so sein muss. Ist es wirklich das, was man erreichen möchte? Man muss sich wirklich sicher sein, vielleicht sollte man lieber noch einmal eine Nacht drüber schlafen.

Frage Dich:
Möchte ich jetzt genau das?
Möchte ich es morgen auch noch?
Und übermorgen?
Wenn man es morgen nicht mehr möchte, was dann?
Wenn man es nur heute, jetzt möchte? Dann muss es ein Ziel sein, dass man auch heute, jetzt, erreichen kann. Ansonsten ist es ein sinnloses Ziel, das man am nächsten Tag wegwerfen kann.

Wenn es hingegen ein längerfristiges Ziel ist, dann muss der Wunsch, dieses Ziel zu erreichen, stark sein, er darf sich nicht ein paar Tage später verändern. Ist es etwas sehr Großes, sollte man besser noch ein paar Wochen darüber nachdenken, so lange bis man sich ganz sicher ist. Aber nicht untätig bleiben in dieser Zeit und andere oder dieses Ziel keinesfalls vergessen.
Du sollte dir also im Klaren sein, ob du sein Ziel auch festhalten kannst und dir sicher sein, dass du es in nächster Zeit nicht aufgibst.

 

Aufgabe:
Lies Dir Dein formuliertes Ziel auf Deinem Zettel durch und denke darüber nach, ob es wirklich das ist, was Du möchtest.
Folgende Fragen können Dir dabei helfen:
Warum genau möchtest Du es erreichen?
Was hast Du davon?
Was haben andere davon?
Bis wann möchtest Du das Ziel erreichen?
Ist es in dieser Zeit zu erreichen?

Verlosung (2 Karten)

Letzte Woche habe ich eine Verlosung gestartet. Ich war überrascht, wie groß der Andrang war ^_^

Aber um was gehts eigentlich?
Um diese zwei Karten hier, hab ich vor kurzem gezeichnet.

Die Originale sind bereits vergeben. Von jeder Karte habe ich eine Auflage angefertigt und die verlose ich jetzt. Die Gräße der Karten ist wie immer 6,4 cm x 9,8 cm.

Die Ziehung findet am 5.5.2012 statt.
Anmeldungen nehme ich nur unter folgendem Link entgegen:
Tauschthread von Najahaje

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

Was ist mein Ziel?

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Hier gelangst du zur Übersicht: Tu was!

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Jeder hat eigene Ziele. Jeder hat andere Ziele.
Und diese gilt es herauszufinden.

Niemand hat gar keine Ziele, vielleicht sind sie einem nicht klar, aber etwas schaffen möchte jeder.

Und auch, wenn die eigenen Ziele noch so aussichtslos erscheinen, jedes Ziel ist
grundsätzlich erfüllbar.
Nichts ist unmöglich.

Es ist wichtig, seine Ziele klar zu formulieren.
Sie sind oft nur verschwommen im Kopf vorhanden, aber weder konkret noch genau. So kann man sich nicht wirklich darauf einstellen, was es zu erreichen gilt und vor allem wie. Deswegen sollte jeder darüber nachdenken und einen kurzen, knappen und präzisen Satz, welcher seinen Wunsch darstellt, ausformulieren. Der zu erfüllenden Wunsch darf nicht schwammig sein, nicht zu ungenau, aber auch nicht zu überladen. Vor Allem muss er Eindeutigkeit widerspiegeln. Bei zwei oder mehrdeutigen Zielen können auf dem Weg der Wunscherfüllung ansonsten Konflikte entstehen, die nur schwer zu lösen sind. Dies schließt nicht aus, dass man mehrere Ziele hat, diese Ziele sollten jedoch, jedes für sich, die oben beschriebenen Eigenschaften erfüllen.

Den formulieren Wunsch schreibt man dann am besten auf einen Zettel, der sich überall mit hinnehmen lässt. Dadurch kann man ihn öfter lesen und sich überlegen:
Führt das, was ich gerade mache zu diesem Ziel oder nicht. Führt es vielleicht sogar in die falsche Richtung?

Man sollte dabei auch bedenken, manchmal ist es notwendig, in die falsche Richtung gehen, um zum Ziel zu gelangen. Wichtig dabei ist jedoch, dass das immer begründet geschieht, immer geplant. Man muss die Frage beantworten können:
„Warum mache ich jetzt gerade genau das, was mich in die Entgegengesetzte Richtung meines Wunsches führt?“

Grundsätzlich ist es möglich das Ziel zu erreichen, indem man nur die Dinge erledigt, die einen zum gewünschten Ergebnis hinführen. Es stellt sich immer die Frage, welche Ursache die gewünschte Wirkung hervorrufen wird.

 

Aufgabe:
Sieh dir alte Kinderfotos von dir an und forsche nach, was du schon alles gemacht hast. Das kannst du auch, indem du deine Eltern oder andere ältere Verwandte befragst.
Was hat ihnen gefallen, was sie mit dir unternommen haben?
Was hat dir dabei gefallen?
Was hat dir gefehlt und möchtest du gerne nachholen?

Aufgabe:
Überlege dir, was du dir im Leben noch wünschst, was du erreichen möchtest und formuliere daraus ein klar definiertes Ziel.
Schreib es auf einen Zettel und hänge diesen dort hin, wo du ihn jeden Tag siehst oder nimm ihn überall mit hin.
Um ein Ziel zu finden, kann es hilfreich sein, darüber nachzudenken, was du in deiner Vergangenheit schon alles gemacht und erreicht hast.
Was hat dir gefallen?
Was möchtest du wieder tun?
Was nicht?

 

Blog Statusbericht – März 2012

Rückwirkend noch der Bericht vom März, ich weiß ich bin spät dran. Dieses mal gibt es nur wenig neues zu Berichten. Dafür aber interessantes.

Erst mal von einer Spamkommentarwelle, die meinen Blog überschwemmt hat. Gut dass ich auf moderierte Kommentare setze. Seltsamerweise kamen diese Kommentare nur am 1. und 2. April rein. Ca. 30 Stück. Danach gar keine mehr. Ein April Scherz? Wenn ja, dann verstehe ich ihn nicht ^_^
Die Kommentare waren alle total interessant und ja, ich hab sie alle gelesen! So viele schöne Geschichten. Aber sie passten absolut nicht zum Thema des jeweiligen Artikels. Nahmen keinen Bezug darauf und waren sehr fehlerhaft verfasst. (Im Durchschnitt ein Rechtschreibfehler pro Wort!) …

Die zweite Neuerung ist ein Statistik Programm für meinen Blog. Und nein, es ist nicht Google Analytics. Nach längeren Überlegungen hab ich mich dagegen entschieden. Noch gibt es keine genaueren Zahlen, aber mal sehen wie sich das im laufe der nächsten Tage entwickeln wird.

Kunstkarten – Fanart

Mein Pokemon-Set ist fertig. Jedenfalls vorläufig. Es umfasst 6 Karten. Als Besonderheit hab ich versucht alle Motive etwas düster anzuhauchen durch düstere oder Gefahr ausstrahlende Hintergründe.
Und so sehen sie aus:

 
 

Aber die letzten Tage hab ich natürlich nicht nur Pokemon gezeichnet. Eine kleine Wunsch-Kunstkarte zum Thema One Piece ist noch dazu gekommen:

Eigentlich sollte da Sanji auch noch mit drauf, aber Zorro hat ihm keinen Platz gelassen. ^_^